Artikel zu: Prozess
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Lead-Intake Formular: 7 Felder, die wirklich helfen (Kanzlei)
Ein praxistaugliches Minimal-Formular für Kanzleien: 7 Felder, die Routing, Follow-ups und KPIs möglich machen – ohne Mandanten abzuschrecken.
Warum die meisten Kanzlei‑Automatisierungen scheitern
5 typische Gründe (und die Gegenmaßnahmen), warum Automatisierung in Kanzleien in der Praxis nicht stabil läuft – mit konkreten Checks für Owner, Status und Betrieb.
Intake-Routing in Kanzleien: Statusmodell, Follow-ups, KPIs
Ein praktisches Modell, mit dem Anfragen nicht im Posteingang verschwinden: Status, Owner, Follow-ups und Messpunkte.
Follow-up Playbook im Intake: 24h/48h/5 Tage (inkl. Textbausteine)
Ein pragmatisches Follow-up-System für Kanzleien: 3 Zeitpunkte, Textbausteine, Stop-Regeln und KPIs – damit Anfragen nicht versanden.
Use-Case Scoring für KI-Automatisierung in Kanzleien (Impact × Risiko × Datenlage)
Ein Scoring-Modell, um Automatisierungs-Use-Cases in Kanzleien sauber zu priorisieren – inklusive Matrix, Beispielbewertung und Stop-Regeln.
30/60/90 Tage Plan: so bringt eine Kanzlei 1 Workflow sauber produktiv
Ein realistischer 30/60/90‑Tage Plan: von Ziel/KPI über Prototyp und Stabilisierung bis Skalierung – ohne Tool-Chaos.
Übergaben in Professional Services: Statusmodell + Owner (zum Kopieren)
Ein Statusmodell für Delivery-Teams: klare Übergaben, Owner, nächste Schritte – damit Projekte nicht in Chats und Tools verschwinden.
Reporting-Automation ohne KPI-Wildwuchs: Definition, Datenquellen, Rhythmus
Wie Reporting wirklich hilft: wenige KPIs, klare Definitionen, saubere Datenquellen und ein Rhythmus – statt Dashboards ohne Wirkung.
Statusmodell im Kanzlei-Intake: 2 Varianten + SLAs (zum Kopieren)
Zwei praxistaugliche Statusmodelle für Kanzlei-Intake – inkl. Owner/SLA-Logik, Follow-up Triggern und Copy/Paste Tabelle.
Routing-Regeln vs. KI-Screening im Intake: Entscheidungshilfe (ohne Tool-Chaos)
Wann ein Regelwerk reicht und wann KI im Intake wirklich sinnvoll ist – mit Entscheidungsmatrix, Risiken und minimalem Startsetup.
Tool-Sammlung vermeiden: 9 Regeln für Workflow-Systeme in Kanzleien
Neun Regeln, die euch vor Tool-Chaos schützen: Ownership, Statusmodell, Releases, Datenchecks – damit Automatisierung als System läuft.
Owner & Change-Prozess: Governance für Automatisierung (Kanzlei)
Ein Minimal-Governance-Setup: Owner, Stellvertretung, Change-Prozess und Release-Regeln – damit Workflows nicht im Alltag zerfallen.
Dokumentation als System: Templates, die Delivery-Teams wirklich nutzen
Dokumentation, die benutzt wird: drei Templates (Runbook, Prozess, Übergabe) und eine einfache Routine – statt Notizen im Chat.
Konfliktprüfung/Neumandat: Minimalprozess, der Intake nicht blockiert
Ein minimaler Prozess für Konfliktprüfung im Intake: wann prüfen, welche Daten reichen, und wie man den Ablauf so baut, dass nichts blockiert.
Owner- & Rollenmodell für Automatisierung in Kanzleien (RACI + Eskalation)
Ein schlankes Rollenmodell (Owner, Stellvertretung, Eskalation), damit Workflows in Kanzleien nicht an „niemand ist zuständig“ scheitern – inkl. RACI zum Kopieren.
KPI-Set für Automatisierung in Kanzleien: 5 Kennzahlen + Mess-Setup
5 KPIs, die wirklich steuern (statt KPI-Wildwuchs) – inkl. Messplan, Zielwert-Logik und „Stop“-Regeln für Kanzlei-Workflows.
Datenqualität im Intake: Validierung, Dedupe, Edge-Cases (Kanzlei)
Pragmatische Regeln für Intake-Daten: Validierung an der Quelle, Dubletten-Logik und Edge-Cases, die Routing/Follow-ups sonst zerstören – inkl. Regelwerk zum Kopieren.