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Tool-Sammlung vermeiden: 9 Regeln für Workflow-Systeme in Kanzleien

Neun Regeln, die euch vor Tool-Chaos schützen: Ownership, Statusmodell, Releases, Datenchecks – damit Automatisierung als System läuft.

08. Dezember 2025Aktualisiert: 14. Januar 2026
Hinweis zur Qualität
  • Fokus: Prozess/Betrieb statt Tool-Hype
  • Stand: 14. Januar 2026
  • Keine Rechtsberatung – nur Organisations-/Prozessmodell
  • Wie wir arbeiten

Das Anti-Pattern: viele Tools, wenig Betrieb

Wenn Automatisierung „nicht funktioniert“, ist es oft kein Technikproblem.
Es ist fehlende Systemlogik:

  • kein Owner,
  • kein Status,
  • keine Releases,
  • keine Messung.

9 Regeln (Copy/Paste)

  1. 1 Workflow produktiv, dann skalieren
  2. Owner + Stellvertretung pro Prozess
  3. Statusmodell statt Inbox
  4. Messgröße (1 KPI) pro Workflow
  5. Releases statt stille Changes
  6. Monitoring/Alerts minimal aber verbindlich
  7. Datenchecks an der Quelle
  8. Fehlerpfad (Dead-Letter) definiert
  9. Dokumentation als Übergabe-Asset

Schnelltest (30 Sekunden)

Wenn ihr diese 3 Fragen nicht beantworten könnt, seid ihr im Tool-Chaos:

  • Wer ist Owner?
  • Was ist der Status?
  • Woran messen wir Erfolg?

KPI-Block

  • Anzahl produktiver Workflows
  • Anteil Workflows mit Owner+Runbook
  • MTTA/MTTR (Betrieb)

Nächster Schritt

Wenn ihr wollt, priorisieren wir gemeinsam 1 Use Case und bauen ihn produktiv – inkl. Betrieb.

Leitfaden: KI-Automatisierung für Kanzleien

Passend:
30/60/90 Tage Plan

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  • Teamgröße (ca.)
  • 2–3 Systeme (z. B. E-Mail, CRM, DMS)
  • 1 Ziel-KPI (Antwortzeit, Durchlaufzeit, Routing-Quote …)
  • Aktueller Engpass (Übergaben, Status, Datenqualität)

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