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Übergaben in Professional Services: Statusmodell + Owner (zum Kopieren)

Ein Statusmodell für Delivery-Teams: klare Übergaben, Owner, nächste Schritte – damit Projekte nicht in Chats und Tools verschwinden.

24. Dezember 2025Aktualisiert: 14. Januar 2026
Hinweis zur Qualität
  • Fokus: Prozess/Betrieb statt Tool-Hype
  • Stand: 14. Januar 2026
  • Keine Rechtsberatung – nur Organisations-/Prozessmodell
  • Wie wir arbeiten

Das Problem in Delivery-Teams: Übergaben ohne Status

In Professional Services entstehen Reibungsverluste selten im fachlichen Teil.
Sie entstehen zwischen Menschen/Teams:

  • unklarer Status,
  • unklare Zuständigkeit,
  • „ich dachte, du machst das“.

Automatisierung hilft hier nicht zuerst mit Tools – sondern mit einem Statusmodell.


Statusmodell für Übergaben (Copy/Paste)

Status Bedeutung Owner Nächster Schritt
Neu Anfrage/Task eingegangen PM/Intake Scope klären
In_Klaerung Infos fehlen PM Rückfragen senden
Bereit alles da, Start möglich Delivery Umsetzung starten
Blockiert wartet auf Kunde/3rd party PM Follow-up Timer
Review Ergebnis prüfen QA/Lead Freigeben/Ändern
Done abgeschlossen Delivery Doku/Übergabe
Archiv abgeschlossen & abgelegt PM -

Regel: Kein Task ohne Owner + nächsten Schritt.


Übergabe-Checkliste

  • Was ist der Output?
  • Was ist die Definition von „Done“?
  • Welche Abhängigkeiten gibt es?
  • Welche SLA gilt?
  • Wo wird dokumentiert?

KPI-Block

  • Durchlaufzeit pro Status
  • Anteil „Blockiert“
  • Rework-Quote (Review → zurück)

Nächster Schritt

Wenn ihr skaliert, ist ein Statusmodell das billigste „Betriebssystem“, das es gibt.

Leitfaden: Automatisierung für professionelle Dienstleister

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  • Teamgröße (ca.)
  • 2–3 Systeme (z. B. E-Mail, CRM, DMS)
  • 1 Ziel-KPI (Antwortzeit, Durchlaufzeit, Routing-Quote …)
  • Aktueller Engpass (Übergaben, Status, Datenqualität)

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