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Dokumentation als System: Templates, die Delivery-Teams wirklich nutzen

Dokumentation, die benutzt wird: drei Templates (Runbook, Prozess, Übergabe) und eine einfache Routine – statt Notizen im Chat.

04. Dezember 2025Aktualisiert: 14. Januar 2026
Hinweis zur Qualität
  • Fokus: Prozess/Betrieb statt Tool-Hype
  • Stand: 14. Januar 2026
  • Keine Rechtsberatung – nur Organisations-/Prozessmodell
  • Wie wir arbeiten

Warum Dokumentation in Teams scheitert

Dokumentation scheitert nicht an „fehlendem Willen“, sondern an:

  • zu viel Freitext,
  • keine Templates,
  • keine Routine,
  • kein Owner.

Wenn ihr Delivery skalieren wollt, braucht ihr ein System, nicht „mehr Doku“.


Template 1: Runbook (Copy/Paste)

  • Zweck (1 Satz)
  • Eingang/Trigger
  • Output (wo landet was)
  • Owner + Stellvertretung
  • Häufigste Fehler (Top 3)
  • Standardaktion
  • Monitoring/Alert
  • Link zu Details

Template 2: Prozess-Steckbrief

  • Start/Ende
  • Statusmodell
  • Verantwortlichkeiten
  • SLAs
  • KPIs

Template 3: Übergabe-Dokument

  • Architektur (kurz)
  • Secrets/Keys (wo verwaltet)
  • Edge-Cases
  • Rollback
  • Testfälle

Routine (minimal)

  • pro Woche 15 Minuten „Doku-Review“
  • pro Release: Runbook aktualisieren

KPI-Block

  • Anteil Workflows/Prozesse mit Runbook
  • Anzahl Incidents ohne Runbook (Ziel: 0)

Nächster Schritt

Wenn ihr wollt, setzen wir die Templates einmal sauber auf und hängen sie an euren Release-Prozess.

Leitfaden: Automatisierung für professionelle Dienstleister

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  • Teamgröße (ca.)
  • 2–3 Systeme (z. B. E-Mail, CRM, DMS)
  • 1 Ziel-KPI (Antwortzeit, Durchlaufzeit, Routing-Quote …)
  • Aktueller Engpass (Übergaben, Status, Datenqualität)

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