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Owner & Change-Prozess: Governance für Automatisierung (Kanzlei)

Ein Minimal-Governance-Setup: Owner, Stellvertretung, Change-Prozess und Release-Regeln – damit Workflows nicht im Alltag zerfallen.

06. Dezember 2025Aktualisiert: 14. Januar 2026
Hinweis zur Qualität
  • Fokus: Prozess/Betrieb statt Tool-Hype
  • Stand: 14. Januar 2026
  • Keine Rechtsberatung – nur Organisations-/Prozessmodell
  • Wie wir arbeiten

Warum Governance nicht „Bürokratie“ ist

Ohne klare Regeln passieren zwei Dinge:

  • Änderungen passieren ad-hoc
  • niemand fühlt sich verantwortlich

In Kanzleien ist das teuer, weil Prozesse hängen bleiben.


Copy/Paste: Rollenmodell

  • Owner (fachlich): entscheidet, was „richtig“ ist
  • Maintainer (technisch/ops): setzt um, betreibt
  • Stellvertretung: übernimmt bei Ausfall
  • Reviewer: Freigabe bei kritischen Änderungen

Copy/Paste: Change-Prozess (minimal)

  1. Change-Request (1 Absatz)
  2. Risiko (low/med/high)
  3. Testfälle (3 Beispiele)
  4. Deploy-Fenster
  5. Rollback-Plan

Regel: High-Risk Changes immer mit Review.


KPI-Block

  • Changes/Monat
  • Hotfix-Anteil
  • MTTR nach Change

Nächster Schritt

Wenn ihr 1–2 Workflows produktiv habt, ist Governance der Unterschied zwischen „läuft“ und „funktioniert dauerhaft“.

Leitfaden: KI-Automatisierung für Kanzleien

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  • Teamgröße (ca.)
  • 2–3 Systeme (z. B. E-Mail, CRM, DMS)
  • 1 Ziel-KPI (Antwortzeit, Durchlaufzeit, Routing-Quote …)
  • Aktueller Engpass (Übergaben, Status, Datenqualität)

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