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Thema · Spedition & Logistik

Die LKW rollen —
die Statusfragen stauen sich im Büro.

Auf der Straße läuft es. Im Büro werden Aufträge aus Mail, Telefon und Portal abgetippt, Kunden fragen ständig, wo ihre Sendung ist, und Abliefernachweise und Zollpapiere werden von Hand zusammengesucht, sobald eine Reklamation oder eine Abrechnung kommt. Jede Statusauskunft reißt die Disposition aus der Arbeit. Wir schließen die Lücke zwischen eingehendem Auftrag und abgeschlossener, dokumentierter Sendung: Aufträge landen ohne Abtippen in der Disposition, Kunden sehen den Status selbst, Nachweise und Dokumente legen sich zur Sendung ab. Self-hosted in EU/Deutschland, DSGVO-konform.

Wo Zeit verloren geht

Drei Stellen, an denen Disposition und Zeit verloren gehen.

01

„Wo ist meine Sendung?“ bindet die Disposition.

Kunden fragen den ganzen Tag per Telefon und Mail nach dem Stand. Jede Auskunft heißt: jemand verlässt die Disposition, schaut nach und antwortet, Zeit, die auf der Straße ohnehin knapp ist.

Unterbrechungen
02

Nachweise und Papiere, von Hand gesucht.

Abliefernachweise, Frachtpapiere, Zolldokumente liegen verstreut. Kommt eine Reklamation oder eine Abrechnung, sucht jemand das eine Dokument an mehreren Stellen.

Papiere verstreut
03

Auftragsannahme über viele Kanäle, abgetippt.

Aufträge kommen per Mail, Telefon, Portal und EDI und werden von Hand in die Disposition gesetzt. Jedes Abtippen kostet Zeit und schafft eine Fehlerquelle.

Medienbruch
Was sich ändert

Vom Auftrag zur abgeschlossenen Sendung, ohne die Lücke.

01

Auftragseingang → Disposition, ohne Abtippen.

Ein Auftrag aus Mail, Portal oder EDI wird erkannt, strukturiert und mit den richtigen Daten an die Disposition übergeben, statt von Hand eingetippt zu werden.

  • Alle Kanäle in einen Eingang
  • Kein Abtippen in die Disposition
  • Weniger Erfassungsfehler
02

Ein Status, den der Kunde selbst sieht.

Der Sendungsstatus steht dem Kunden ohne Anruf zur Verfügung, sodass die Disposition nicht mehr für jede Nachfrage aus der Arbeit gerissen wird.

  • Sendungsstatus als Self-Service
  • Weniger Status-Rückfragen
  • Disposition bleibt konzentriert
03

Nachweise legen sich zur Sendung.

Abliefernachweise, Dokumente und Zollpapiere werden automatisch erfasst und zur Sendung abgelegt, parat im Moment, in dem Abrechnung, Audit oder Reklamation sie brauchen.

  • POD + Dokumente automatisch abgelegt
  • Bereit für Abrechnung & Audit
  • Audit-Log pro Sendung
Kennzahlen
3Wobis zur ersten Automatisierung live
1Eingang statt vieler Kanäle
100%Sendungen mit Status & Nachweis
50%Status-Rückfragen in der Disposition
Fragen

Häufige Fragen

01Müssen wir unser TMS / Dispositionssystem wechseln?
Nein. Wir setzen auf die Disposition und das TMS auf, das Sie schon nutzen. Der Wert liegt im sauberen Auftragseingang, im Self-Service-Status und im Dokumentenfluss drumherum, nicht im Ersetzen Ihres Kernsystems.
02Funktioniert das national und international, inkl. Zoll?
Ja. Aufträge und Nachweise aus nationalen und internationalen Sendungen laufen in einen Pfad; Zolldokumente werden wie jeder andere Nachweis zur Sendung abgelegt.
03Wie schnell sehen wir etwas?
Mit dem Live-Piloten ist ein konkreter Vorgang in rund drei Wochen als laufende, überwachte Automatisierung live. Wir starten mit dem, der die Disposition heute am meisten unterbricht.
04Was kostet das?
Wir starten mit dem Live-Piloten: ein konkreter Vorgang läuft bei Ihnen live, 1.500 € einmalig, wird bei einem Folgeauftrag voll angerechnet. Sie sehen den Wert, bevor Sie über einen Ausbau entscheiden. Größere Umsetzungen ab 6.900 € Festpreis.
05Bleiben die Daten in der EU?
Ja. Self-hosted in EU/Deutschland, DSGVO-konform, ADV nach Art. 28, kein Vendor-Lock-in.
Nächster Schritt

Welcher Vorgang unterbricht
Ihre Disposition am meisten?

Zwei Sätze reichen, wo Aufträge, Statusfragen oder Abliefernachweise aktuell liegen bleiben. Wir melden uns binnen 24 Stunden mit einem konkreten ersten Schritt.