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§ Methode · Wie wir arbeiten

Betriebs-Logik
vor Automations-Show.

Gerade bei Intake und fristsensiblen Abläufen zählt Betriebssicherheit mehr als ein schöner Prototyp. Wir ziehen Owner, Status, Eskalation, Fallback und Dokumentationspflicht fest, bevor überhaupt etwas produktiv läuft.

§ IDer Ablauf

Drei Phasen.
Jede mit greifbarem Output.

01

Analyse · Woche 1

Kein Discovery-Call. Wir laufen zwei Stunden mit Assistenz und einem Partner durch den tatsächlichen Prozess — Schritt für Schritt, mit echten Fällen. Ergebnis: eine Landkarte der Brüche.

  • Prozess-Walk mit Echtdaten
  • Systemlandkarte + Brüche
  • Engpass-Priorisierung
  • Schriftliches Gutachten
  • Fahrplan für 3 Monate
02

Integration · Woche 2–6

Wir bauen den Workflow parallel zum Betrieb. Kein Big-Bang. Jeder Teilschritt wird mit Echtdaten getestet, bevor er produktiv wird. Assistenz ist ab Woche 3 im Review-Loop.

  • n8n-Workflows + Graph-API
  • Owner & Status-API
  • Test mit Echtdaten
  • Fallback-Pfade definiert
  • Soft-Launch mit Review
03

Live-Betrieb · Woche 6+

Der Workflow läuft auf Ihrem Stack. Vollständig dokumentiert, mit Runbook und Monitoring. Wir sind die ersten vier Wochen Notfall-Kontakt — danach brauchen Sie uns nicht mehr.

  • Runbook + Monitoring
  • Schulung Team
  • Audit-Log aktiv
  • 4 Wochen On-Call
  • Optional: Monats-Review
§ IIPrinzipien

Warum dieser Einstieg belastbarer ist
als ein klassischer Discovery-Call.

I

Ein Engpass statt zehn Baustellen

Wir priorisieren den Prozess, der heute die meiste Reibung, Liegezeit oder den meisten Mandatsverlust erzeugt. So entsteht kein diffuses Transformations­projekt, sondern ein klar umrissener erster Sieg.

Fokus
II

Betriebslogik vor Automationslogik

Owner, Status, Eskalation, Fallback und Dokumentationspflicht werden festgezogen, bevor irgendetwas produktiv läuft. Gerade bei fristsensiblen Abläufen zählt Betriebssicherheit mehr als ein schöner Prototyp.

Operational
III

Übergabefähig statt Berater-Abhängigkeit

Der Ziel-Workflow wird so beschrieben und dokumentiert, dass Assistenz, Backoffice und Partner ihn intern weiter betreiben können. Das Ergebnis soll nicht an uns hängen bleiben.

Kein Lock-in
§ IIIKlartext

Was wir nicht machen.

Keine eigene Kanzleisoftware.

Wir sind nicht die hundertste Legal-Tech-Plattform. Wir verbinden das, was Sie schon haben. Ihre Stammdaten bleiben in DATEV, Ihre Akten in RA-MICRO, Ihre Mails in M365.

Keine 6-Monats-Discovery.

Wenn wir nach acht Wochen nichts Produktives vorzuweisen haben, ist etwas schiefgelaufen. Analyse-Phase: eine Woche. Danach wird gebaut — mit Review-Loops, aber ohne Konzept-Pausen.

Keine Individual-Software.

Wir entwickeln keine Anwendungen, die nur wir warten können. Jeder Workflow nutzt bewährte Tools, die Ihr IT-Partner (oder Sie selbst) verstehen und weiterbetreiben kann.

Kein Datenabfluss.

Mandatsdaten verlassen Ihre Infrastruktur nicht. n8n läuft auf Ihrem Server oder in einer EU-Cloud. KI-Modelle — wo nötig — über EU-Endpoints oder lokal.

§ Nächster Schritt

Sie verstehen die Methode.
Wie sieht der Engpass aus?

Zwei Sätze reichen. Wir melden uns mit einer konkreten Einschätzung oder einer präzisen Rückfrage — meist innerhalb von 24 Stunden.