Die meisten Automatisierungsprojekte scheitern an der Übergabe.
Es scheitert nicht am Automatisierungs-Flow. Es scheitert am Tag nachdem der Berater weg ist: niemand weiß wo die Credentials liegen, was der Alert bedeutet, wer ihn fixt. Wir bauen Automatisierungen die diesen Tag überleben - dokumentiert, überwacht, übergebbar.
Drei Gründe warum Kanzleien Automatisierung bereuen.
Black-Box-Workflows ohne Owner.
Der ursprüngliche Berater ist weg, der Workflow läuft - bleibt aber alle paar Wochen mysteriös stehen. Niemand kann ihn lesen, niemand traut sich ihn anzufassen.
Tool-first, Prozess-blind.
Make oder Zapier wurde gekauft bevor jemand kartiert hat, was die Kanzlei Montag früh tatsächlich macht. Resultat: clevere Flows die Probleme lösen, die niemand hat.
Keine Metriken, kein Proof.
Sechs Monate später weiß niemand ob die Automatisierung Zeit gespart hat. Verlängerungsgespräche werden zur Glaubensentscheidung. Die Kanzlei stoppt im falschen Moment die Investition.
Automatisierung, die überlebt,
wenn der Berater weg ist.
Prozess-Map zuerst, Tools zweitens.
Wir starten mit einem Live-Pilot für 2.900 € einmalig: ein echter Prozess läuft bei Ihnen live, bevor Sie sich festlegen. Der Betrag wird bei Folgeauftrag voll angerechnet. Tool-Auswahl folgt danach: manchmal heißt die Antwort „nichts Neues", sondern Fix im bestehenden System.
Self-Hosted, dokumentiert, übergebbar.
Automatisierung auf Ihrem Server (oder unserem managed deutschen Server). Jeder Workflow hat ein einseitiges Übergabe-Dokument: was er tut, was schiefgehen kann, wer fixt, wo Credentials liegen.
Vom ersten Tag überwacht.
Jeder Flow hat einen Heartbeat, Alerts bei Fehlern, ein Per-Run-Log. Sie sehen im Dashboard wie viele Läufe erfolgreich waren, wie viel Zeit gespart wurde, was die Kosten sind.
Häufige Fragen
Müssen wir DATEV / RA-MICRO / DMS wechseln?
Nein. Wir integrieren mit den Systemen die Sie haben. Kernsysteme zu ersetzen ist selten die richtige Antwort - der Wert liegt im Verbinden, nicht im Ersetzen.
Was wenn unser IT-Mensch geht?
Genau dafür sind wir gebaut. Jeder Workflow hat eine 1-Seiten-Übergabe mit: was er tut, was kaputtgehen kann, wie man ihn fixt, wo Credentials liegen, wen man anruft. Der Nachfolger übernimmt ohne uns.
Wie schnell sieht man Einsparungen?
Erstes Modul live nach 3–4 Wochen. Realistische messbare Einsparungen ab Woche 6–8, sobald der Workflow genug Zyklen gelaufen ist um stabile Dashboard-Zahlen zu zeigen.
Was kostet das?
Der Einstieg ist ein Live-Pilot für 2.900 € einmalig, voll auf den Folgeauftrag angerechnet. Projekte danach als Festpreis ab 9.500 € je nach Umfang, dazu Betrieb monatlich ab 900 € für Support, Monitoring und Updates.
Welcher Kanzlei-Prozess
wäre als erstes dran?
Zwei Sätze reichen - was in einer normalen Woche am meisten Zeit frisst. Wir melden uns binnen 24 Stunden mit einem konkreten ersten Schritt.