Die E-Rechnung kommt mit Datum.
Seit 2025 muss jedes Unternehmen E-Rechnungen empfangen können, ab 2027 müssen Unternehmen über 800.000 Euro Vorjahresumsatz sie ausstellen. Wer die eigene Rechnungsstrecke dafür ohnehin anfassen muss, sollte sie einmal durchgehend automatisieren.
Die Pflicht kommt mit Datum, nicht mit Meinung.
Rechtsgrundlage ist das Wachstumschancengesetz. Das zweite Halbjahr 2026 ist das Fenster, in dem betroffene Unternehmen ihre Rechnungsprozesse umstellen, bevor es knapp wird.
Seit 01.01.2025
Jedes inländische Unternehmen muss E-Rechnungen empfangen können (strukturiertes Format nach EN 16931).
gilt bereitsAb 01.01.2027
Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz müssen E-Rechnungen ausstellen. Papier- und einfache PDF-Rechnungen sind im B2B dann nicht mehr zulässig.
in 2 MonatenAb 01.01.2028
Die Ausstellungspflicht gilt unabhängig vom Umsatz; Kleinunternehmer bleiben dauerhaft ausgenommen.
ohne Umsatzgrenze
Was das für Sie heißt, in drei Angaben:
Drei Angaben, sofortiges Ergebnis. Die Prüfung läuft komplett in Ihrem Browser; wir zählen nur, dass sie genutzt wurde.
Format-Umstellung oder Prozess-Chance.
Der minimale Weg
Ein Konverter erzeugt am Ende ein gültiges Format, alles andere bleibt Handarbeit: Positionen abtippen, Rechnungen einzeln verschicken, Zahlungen von Hand abgleichen.
Der durchgehende Weg
Aus Leistungserfassung, Auftragsdaten und Stammdaten entsteht die Rechnung automatisch, im richtigen Format, versendet auf dem richtigen Weg, mit Status und Abgleich. Gebaut zwischen Ihren bestehenden Systemen (ERP, Warenwirtschaft, TMS/WMS, M365, DATEV), danach dauerhaft von uns betrieben.
E-Rechnung-Checkliste 2027/2028
Fristen, Prüfpunkte für Empfang und Ausgang, die häufigsten Rückweiser und die Förder-Regel, kompakt zum Abhaken.
Drei Festpreise, eine Strecke.
Alle drei enthalten die Prüfung nach EN 16931, die Anbindung an Ihre Buchhaltung und die Übergabe in den laufenden Betrieb.
Empfang · 3.900 Euro
E-Rechnungen kommen per Mail oder Portal an, werden geprüft (XRechnung und ZUGFeRD nach EN 16931), abgelegt und an DATEV oder Ihre Buchhaltung weitergegeben; Fehlerfälle landen in einer Prüfliste statt im Papierkorb. Bis rund 20 Mitarbeitende, typisch zwei Wochen.
Empfang und Ausstellung · 7.900 Euro
Dazu die Ausstellung: Aus Ihrem Vorsystem (ERP, Warenwirtschaft, Leistungserfassung) entsteht die gültige E-Rechnung, wird auf dem richtigen Weg versendet und trägt einen Status. Bis rund 50 Mitarbeitende, typisch vier bis sechs Wochen.
Durchgehende Strecke · 12.900 Euro
Mehrere Vorsysteme oder Standorte, Zahlungsabgleich zurück ins System, DATEV in beide Richtungen, Einweisung Ihres Teams. Über 50 Mitarbeitende, typisch sechs bis acht Wochen.
Förderung je nach Bundesland.
Die reine Erfüllung der E-Rechnungspflicht ist in den Landesprogrammen ausgeschlossen, eine durchgehend automatisierte Rechnungsstrecke mit neu geordneten Abläufen nicht.
Rheinland-Pfalz
In Rheinland-Pfalz übernimmt das Betriebsberatungsprogramm der ISB bis zu 50 Prozent des Beratungs- und Konzeptanteils, höchstens 500 Euro je Tagewerk und 20 Tagewerke in vier Jahren; die Umsetzung selbst ist dort nicht förderfähig.
Nordrhein-Westfalen
In Nordrhein-Westfalen fördert MID-Digitale Prozesse die Beratung zur Digitalisierung interner Abläufe, schließt Maßnahmen zur bloßen Erfüllung gesetzlicher Anforderungen wie die E-Rechnung aber ausdrücklich aus; für die E-Rechnungs-Einführung selbst gibt es dort keinen Landeszuschuss.
Drei Angaben, sofortiges Ergebnis. Die Prüfung läuft komplett in Ihrem Browser; wir zählen nur, dass sie genutzt wurde.
Schildern Sie uns Ihre Rechnungsstrecke.
Fünf Sätze, von der Leistung bis zum Versand. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, was die Pflicht für Sie bedeutet und was die automatisierte Strecke kostet.