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§ Thema · KI in Kanzleien

ChatGPT im Browser
ist keine Strategie.

KI in der Kanzlei bringt nur dann etwas, wenn sie in echte Prozesse eingebunden ist - Mandatsaufnahme, Dokumente, Fristen. Wir bauen genau diese Einbindung: dokumentiert, mit Audit-Log, DSGVO-konform. Ohne ChatGPT-Tab-Heldentum.

§ IWo KI in Kanzleien scheitert

Drei Gründe warum KI Spielzeug bleibt.

01

Einzel-User, Copy-Paste-Workflows.

Ein Anwalt nutzt ChatGPT für Entwürfe, kopiert in Word, bearbeitet. Der nächste Fall startet bei null. Keine Wiederverwendung, kein Review, kein Audit-Trail.

Tool, kein Prozess
02

DSGVO blockiert leise die Einführung.

Mandantentext an ein US-Chat-Tool zu senden ist der Elefant im Raum. Die meisten Kanzleien verbieten es informell, also läuft Adoption versteckt, ungeschult und inkonsistent.

DSGVO-Blocker
03

Kein messbares Ergebnis.

Anwälte sagen KI „spart Zeit", aber niemand misst wo, wie viel, ob die Qualität hält. Ohne Zahlen ist das Budget-Gespräch unmöglich.

Kein Proof
§ IIWas sich ändert

KI als Prozessschicht,
nicht als Tab.

01

Self-Hosted DSGVO-konforme LLM-Schicht.

Wir deployen ein LLM-Gateway in Ihrer Umgebung. Calls aus Kanzlei-Tools (DMS, Intake, Mail) laufen darüber. Mandantendaten verlassen die EU nicht.

  • Deutscher Server oder Ihr Tenant
  • Audit-Log pro Call
  • Vendor-Wechsel in Tagen, nicht Monaten
02

KI in bestehende Workflows eingebaut.

Dokumentenentwürfe, Intake-Klassifikation, Mandats-Matching, Fristen-Extraktion - jeweils als Workflow im Tool wo die Arbeit passiert, nicht in einem separaten Frontend.

  • DMS-integrierte Entwürfe
  • Intake auto-klassifiziert
  • Mandats-bewusstes Dokumenten-Matching
03

Messbar: Zeit, Qualität, Kosten.

Jeder automatisierte Schritt bekommt eine Baseline. Zeitersparnis, Fehlerrate, Kosten pro Call - sichtbar im Dashboard. Das Budget-Gespräch wechselt von Glaubenssache zu Zahlen.

  • Baselines pro Prozess
  • Quality-Sampling
  • Kosten-pro-Call-Dashboard
§ IIIKennzahlen
0Daten verlassen EU
40%Entwurfszeit
100%Audit-Log
4Wo1. Modul live
§ IVFragen

Häufige Fragen

01Ist das DSGVO-konform?
Ja. Wir nutzen entweder self-hosted Open-Weight-Modelle (z.B. Llama, Mixtral auf Ihrem oder unserem deutschen Server) oder EU-gehostete Varianten kommerzieller Modelle (Anthropic via Microsoft Azure EU, Mistral La Plateforme EU). Mandantentext verlässt die EU nicht.
02Brauchen wir ChatGPT Plus oder Microsoft Copilot?
Nein, wir können sie aber integrieren wo sinnvoll. Die Kern-Architektur funktioniert ohne kommerzielle Abos pro Anwalt - der Wert kommt aus Prozess-Integration, nicht aus Sitz-Lizenzen.
03Welche Use Cases starten am einfachsten?
Intake-Klassifikation (Falltyp-Erkennung aus Mail oder Formular), Entwurfsgenerierung für Standard-Schreiben (mit Template + Mandatskontext) und Fristen-Extraktion aus beA / Posteingang. Jeweils 2–4 Wochen bis live, mit messbarem ROI.
04Was ist mit Halluzinationen bei rechtlichen Inhalten?
Jeder rechtlich relevante Output durchläuft einen manuellen Review. KI schlägt vor, Anwalt bestätigt. Wir schreiben niemals rechtlich bindenden Text autonom. Der Hebel liegt in der Vorarbeit (Entwürfe, Klassifikation, Extraktion), nicht in autonomen Entscheidungen.
§ Nächster Schritt

Welcher KI-Use-Case passt
in Ihrer Kanzlei wirklich?

Zwei Sätze zum Alltag reichen. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden mit einem konkreten Startpunkt.