Problem: „Klingt gut“ ist keine Qualitätsdefinition

KI-Texte können flüssig sein und trotzdem gefährlich:

  • unklare Claims,
  • zu viel Allgemeines,
  • fehlende Prozesslogik,
  • Formulierungen, die angreifbar sind.

Ziel: ein prüfbarer QA-Standard.

QA-Kriterien (Kurzversion)

  1. Hilft es einem echten Entscheider? (konkret, handlungsfähig)
  2. Claims sind sauber (keine unbelegbaren Versprechen)
  3. Prozess vor Tool (keine Tool-Litanei)
  4. Compliance-Sensibilität (keine Rechtsberatung, keine No-Go-Claims)
  5. Interne Links sind sinnvoll (Pillar + 2 Cluster)

Artefakt: QA-Checkliste (Copy/Paste)

A) Inhalt & Nutzen

  • 1 klarer Angle (Checkliste/Entscheidungshilfe/Anti-Pattern)
  • Mind. 1 Artefakt (Template, Tabelle, Textbaustein)
  • Keine Wiederholung von Absatz-„Fülltext“

B) Claims & Risiko

  • Keine „garantiert“, „immer“, „rechtssicher“ etc.
  • Keine implizite Rechtsberatung
  • Wenn heikel: Alternativen/Formulierungen angeboten

C) Struktur

  • Lead (1-2 Sätze)
  • 3-5 Abschnitte (##)
  • Fazit + CTA (Scope/KPI)

D) Konsistenz

  • Begriffe konsistent (Status, Owner, SLA)
  • Beispiele passen zu Kanzlei-Kontext

E) Links

  • Link zum Pillar: /content-automation-kanzlei
  • 2 Links zu passenden Artikeln

Stop-Regeln (No Publish)

  • Mehr als 2 riskante Claims ohne Absicherung → Stop
  • Keine Artefakte/keine konkreten Schritte → Stop
  • Interlinking fehlt → Stop

KPI-Block

Nächster Schritt

Wenn Sie 1 Beispielartikel + Ihre internen „No-Gos“ haben, kann ich die QA-Checkliste so anpassen, dass sie für Ihr Team in 10 Minuten anwendbar ist.

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Weiterführende Ressourcen: Machen Sie den kostenlosen Digitalisierungs-Check und erfahren Sie in 3 Minuten, wie digital Ihre Kanzlei wirklich ist. Mehr dazu in unserem Leitfaden Digitale Kanzlei 2026 und im Kanzleisoftware-Vergleich.