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Blog → Newsletter → Social: Wiederverwertung ohne Duplikate (Kanzlei-Playbook)

Ein pragmatischer Reuse-Prozess: 1 Blogartikel wird zu Newsletter, LinkedIn-Post, Snippets und Download-Hinweis – ohne Duplicate-Content und ohne Ideenchaos.

18. November 2025Aktualisiert: 14. Januar 2026
Hinweis zur Qualität
  • Fokus: Prozess/Betrieb statt Tool-Hype
  • Stand: 14. Januar 2026
  • Keine Rechtsberatung – nur Organisations-/Prozessmodell
  • Wie wir arbeiten

Ziel: mehr Reichweite ohne „mehr Contentstress“

Wiederverwertung heißt nicht Copy/Paste. Es heißt: ein Thema in Formate zerlegen, die für unterschiedliche Kanäle funktionieren.

Das Playbook (7 Tage)

Tag 0: Blog veröffentlichen

  • 1 Angle
  • 1 Artefakt
  • Interlinks gesetzt

Tag 1: Newsletter (Kurzfassung + 1 Artefakt)

  • Problem/These (3 Sätze)
  • 1 Template/Checkliste (aus dem Blog)
  • Link zum Blog

Tag 2–3: Social (3 Snippets)

  • Snippet A: „Anti-Pattern“ (1 Satz + Gegenregel)
  • Snippet B: „Checkliste“ (3 Bullet Points)
  • Snippet C: „KPI“ (1 KPI + Zielwert)

Tag 5: Mini-Update

  • 1 FAQ ergänzt (aus Feedback/Kommentaren)
  • „Stand/Aktualisiert“ bleibt glaubwürdig

Tag 7: Repost mit neuem Hook

  • anderer Einstieg, gleiches Thema

Artefakt: Reuse-Grid (Copy/Paste)

Format Länge Inhalt Ziel
Newsletter 120–200 Wörter Kurzfassung + Artefakt Klick/Download
Social Post 1–3 Absätze 1 Regel Diskussion
Carousel/Doc 5–7 Slides Checkliste Saves
Blog-Update 5–10 Min FAQ/Beispiel Qualität

„Keine Duplikate“-Regeln

  • Nicht denselben Text auf mehreren Seiten veröffentlichen
  • Social/Newsletter sind Zusammenfassungen, der Blog bleibt „Source of Truth“
  • Wenn Sie eine PDF/Checkliste haben: Link/Download statt Repost

KPI-Block

Nächster Schritt

Wenn Sie mir sagen, welche 1–2 Kanäle wichtig sind, erstelle ich Ihnen ein Reuse-Grid, das zu Ihrer Kapazität passt (ohne „jeden Tag posten“).

Erstgespräch vereinbaren

Passende Checkliste (Download)

Kurze, druckbare Templates – damit Sie schneller von „Idee“ zu „Betrieb“ kommen.

Download

Content-Freigabe Prozess

Von Leitplanken über Themenplanung bis Publishing - der vollständige Freigabe-Workflow.

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  • Teamgröße (ca.)
  • 2–3 Systeme (z. B. E-Mail, CRM, DMS)
  • 1 Ziel-KPI (Antwortzeit, Durchlaufzeit, Routing-Quote …)
  • Aktueller Engpass (Übergaben, Status, Datenqualität)

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