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KI-Content Kennzeichnung & Leitplanken (AI Act): pragmatisch für Kanzleien

Pragmatische Leitplanken für Kanzleien: wann Kennzeichnung sinnvoll ist, wie Freigabe/QA aussieht und welche No-Go-Claims vermieden werden sollten.

10. Dezember 2025Aktualisiert: 14. Januar 2026
Hinweis zur Qualität
  • Fokus: Prozess/Betrieb statt Tool-Hype
  • Stand: 14. Januar 2026
  • Keine Rechtsberatung – nur Organisations-/Prozessmodell
  • Wie wir arbeiten

Kurz: Vertrauen ist wichtiger als „perfekte Kennzeichnung“

Für Kanzleien zählt:

  • keine irreführenden Aussagen,
  • klare Leitplanken,
  • Freigabe.

Kennzeichnung ist ein Teil davon, aber nicht der einzige.


Praktische Leitplanken (Copy/Paste)

  • KI unterstützt Entwürfe/Struktur – Freigabe bleibt bei der Kanzlei.
  • Keine absoluten Versprechen.
  • Kein „klingt wie Rechtsberatung“.
  • Beispiele anonym/harmlos.
  • Quellen/Bezug nennen, wenn es faktisch wird.

Kennzeichnung: pragmatische Optionen

  1. Interner Prozesshinweis (Redaktionsprozess + Freigabe)
  2. Transparenz-Note im Footer/Impressum-ähnlich (ohne Personennamen)
  3. Keine Kennzeichnung im Post, aber strenge QA + No-Go Liste

Hinweis: Das ist keine Rechtsberatung. Es geht um Praxis- und Vertrauenslogik.


QA-Checkliste (kurz)

  • Claim ok (kein „garantiert“, keine unbelegten Zahlen)
  • Ton ok (nicht werblich)
  • Abgrenzung ok (allgemein, keine Beratung)
  • CTA ok (neutral)

KPI-Block

  • Rückfragen/Revisionen pro Post
  • Freigabezeit pro Woche
  • Negative Signale (z. B. Beschwerden) = 0

Nächster Schritt

Wenn ihr Content-Automation wollt, macht Leitplanken + No-Go Liste zuerst.

Leitfaden: Content-Automation für Kanzleien

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No-Go Claims + Alternativen

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