Content‑Automation ist kein „Posting‑Bot“
Wenn Content‑Automation schlecht gemacht ist, wirkt sie wie Spam.
Wenn sie gut gemacht ist, ist sie ein verlässlicher Prozess mit Freigabe.
Lohnt sich das bei Ihnen? (3 schnelle Fragen)
1) Haben Sie 6–12 Themen, die wirklich zu Mandaten führen?
Ohne Fokus bringt Automatisierung nur „mehr Output“ – aber nicht mehr Wirkung.
2) Gibt es einen Freigabeprozess?
Für Kanzleien ist Freigabe Pflicht. Ohne Freigabe wird es riskant (Ton, Aussagen, Beispiele).
3) Können Sie Qualität definieren?
Z. B.:
- klare Zielgruppe (Rechtsgebiet, Persona)
- klare Struktur (Problem → Modell → nächste Schritte)
- keine wackeligen Zahlen/Versprechen
Wann Sie es (noch) nicht automatisieren sollten
- Sie posten „irgendwas“, ohne Themen‑System
- niemand hat Zeit für 10 Minuten Freigabe
- Sie erwarten, dass KI juristisch korrekt „berät“
Minimal‑Setup, das funktioniert
- Themenrotation (8–12 Themen)
- Formate (FAQ, Checkliste, Mini‑Case, „Fehler vermeiden“)
- Draft‑Erstellung (KI unterstützt)
- Freigabe (1 Person, 10 Minuten)
- Publishing + Wiederverwertung (Blog → Newsletter → Social)
Wenn du willst, bauen wir genau dieses Setup so, dass es wie ein internes System läuft – nicht wie „KI‑Content“.