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Wann lohnt sich Content‑Automation für Kanzleien?

Eine klare Entscheidungshilfe: Wann Content‑Automation sinnvoll ist – und wann Sie besser erst Prozesse, Freigabe und Themen-Fokus sauber ziehen.

09. Januar 2026Aktualisiert: 14. Januar 2026
Hinweis zur Qualität
  • Fokus: Prozess/Betrieb statt Tool-Hype
  • Stand: 14. Januar 2026
  • Keine Rechtsberatung – nur Organisations-/Prozessmodell
  • Wie wir arbeiten

Content‑Automation ist kein „Posting‑Bot“

Wenn Content‑Automation schlecht gemacht ist, wirkt sie wie Spam.
Wenn sie gut gemacht ist, ist sie ein verlässlicher Prozess mit Freigabe.


Lohnt sich das bei Ihnen? (3 schnelle Fragen)

1) Haben Sie 6–12 Themen, die wirklich zu Mandaten führen?

Ohne Fokus bringt Automatisierung nur „mehr Output“ – aber nicht mehr Wirkung.

2) Gibt es einen Freigabeprozess?

Für Kanzleien ist Freigabe Pflicht. Ohne Freigabe wird es riskant (Ton, Aussagen, Beispiele).

3) Können Sie Qualität definieren?

Z. B.:

  • klare Zielgruppe (Rechtsgebiet, Persona)
  • klare Struktur (Problem → Modell → nächste Schritte)
  • keine wackeligen Zahlen/Versprechen

Wann Sie es (noch) nicht automatisieren sollten

  • Sie posten „irgendwas“, ohne Themen‑System
  • niemand hat Zeit für 10 Minuten Freigabe
  • Sie erwarten, dass KI juristisch korrekt „berät“

Minimal‑Setup, das funktioniert

  1. Themenrotation (8–12 Themen)
  2. Formate (FAQ, Checkliste, Mini‑Case, „Fehler vermeiden“)
  3. Draft‑Erstellung (KI unterstützt)
  4. Freigabe (1 Person, 10 Minuten)
  5. Publishing + Wiederverwertung (Blog → Newsletter → Social)

Wenn du willst, bauen wir genau dieses Setup so, dass es wie ein internes System läuft – nicht wie „KI‑Content“.

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Passende Checkliste (Download)

Kurze, druckbare Templates – damit Sie schneller von „Idee“ zu „Betrieb“ kommen.

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Content-Freigabe Prozess

Von Leitplanken über Themenplanung bis Publishing - der vollständige Freigabe-Workflow.

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Nächster Schritt: 1 Workflow produktiv (statt 10 Ideen)

Wenn Sie uns kurz Kontext geben, kommen wir im Erstgespräch direkt zu einem klaren Scope (Ziel, Daten, Status/Owner) – ohne Sales-Show.

  • Teamgröße (ca.)
  • 2–3 Systeme (z. B. E-Mail, CRM, DMS)
  • 1 Ziel-KPI (Antwortzeit, Durchlaufzeit, Routing-Quote …)
  • Aktueller Engpass (Übergaben, Status, Datenqualität)

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