Warum Themenlisten scheitern
Viele Teams sammeln 50 Themen.
Nach 2 Wochen ist Schluss, weil:
- nichts priorisiert ist,
- Formate fehlen,
- Freigabe unklar ist.
Themenrotation löst das: wenige Themenfamilien, wiederholbar, planbar.
12 Themenfamilien (Copy/Paste)
- „So läuft es ab“ (Prozess-Erklärung)
- Checkliste vor Termin
- Mythen/Fehler vermeiden
- FAQ („Was bedeutet…?“)
- Fristen/Timing (ohne Rechtsberatung)
- Dokumente: „Was brauchen wir typischerweise?“
- Entscheidungshilfe („lohnt sich…?“)
- Falltypen (anonym, ohne Details)
- Zusammenarbeit/Kommunikation („so arbeiten wir“)
- Begriffe erklären (einfach, klar)
- Risiko/No-Go (was man nicht tun sollte)
- KPI/Transparenz (was man misst)
Format-Matrix (damit es nicht repetitiv wird)
| Format | Aufwand | Freigabe | Wiederverwendung |
|---|---|---|---|
| FAQ | niedrig | schnell | hoch |
| Checkliste | mittel | schnell | sehr hoch |
| Fehler/Anti-Pattern | mittel | mittel | hoch |
| Decision-Guide | mittel | mittel | hoch |
Rotation-Plan (Beispiel)
- Woche 1: FAQ + Checkliste
- Woche 2: Anti-Pattern + Prozess
- Woche 3: Decision-Guide + Begriff
- Woche 4: KPI/Transparenz + „So läuft es ab“
KPI-Block
- Veröffentlichungen/Woche (planbar)
- Freigabezeit/Woche
- 1 Engagement-KPI (z. B. Klickrate) + 1 Lead-KPI (Kontakt)
Nächster Schritt
Wenn ihr Content planbar wollt, startet mit Themenrotation + Freigabe – nicht mit „mehr Output“.