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fudaut
Anonymisierter Proof

Wie ein sauber gezogener Intake-Prozess in der Praxis aussieht

Das ist keine Hochglanz-Case-Study, sondern ein anonymisiertes Betriebsbeispiel aus einem echten Kanzlei-Setup, in dem Website-Anfragen, E-Mail und Empfehlungen nicht mehr zwischen Erstkontakt und nächstem Schritt verloren gehen sollten.

Praxis-BeispielArbeitsrecht-Kanzlei - 10-20 AnwälteAnonymisiert, aber auf realem Prozessbetrieb basierend

Anonymisierter Intake-Fall mit Status, Routing und klaren Ownern

Anonymisierter Live-Fall aus 2025. Ziel war nicht mehr Reichweite, sondern weniger Verlust zwischen Erstkontakt, Qualifizierung, Routing und nächstem Schritt.

Vorher
  • Website, E-Mail und Empfehlungen liefen getrennt ein
  • Assistenz musste Anfragen manuell vorsortieren und nachhalten
  • Owner und nächster Schritt waren nicht durchgängig sichtbar
Nachher
  • Ein gemeinsamer Intake-Pfad für alle Eingänge
  • Drei klare Statusstufen plus 24h Follow-up-SLA
  • Routing nach Rechtsgebiet, Standort und Vollständigkeit
3
Eingangskanäle gebündelt
24h
Follow-up-SLA
3
Statusstufen live
Was operabel wurde
Owner sichtbarPflichtfelder gesetztDokumentennachforderung automatisiert
Live seit 2025

Ausgangslage

  • Drei Eingangslinien: Website, E-Mail und Empfehlungen
  • Manuelle Vorsortierung durch Assistenz, bevor der Fall beim richtigen Team landete
  • Kein gemeinsamer Status für Owner, Vollständigkeit oder nächsten Schritt

Was im Ziel-Workflow geändert wurde

  • Ein gemeinsamer Intake-Pfad statt paralleler Postfach-Logik
  • Drei live geführte Statusstufen mit einem sichtbaren Owner pro Fall
  • 24h-Follow-up-Regel für unvollständige oder unbeantwortete Anfragen
  • Routing nach Standort, Rechtsgebiet und Vollständigkeit

Was dadurch betreibbar wurde

  • Pflichtfelder wurden vor der Übergabe wirklich erzwungen
  • Dokumentennachforderungen hingen nicht mehr in verteilten E-Mail-Threads
  • Assistenz und Anwälte sahen, welcher Fall blockiert, vollständig oder owned war