Auf einen Blick
Content-Automation spart 15-20h/Monat an operativer Last - bei gleichbleibender Qualität. Kern: Leitplanken + Freigabe + Routine. Der Rest wird automatisiert.
- Wie Content in großen Kanzleien planbar wird (ohne Dauerstress).
- Welche Prozessschritte Sie benötigen (Planung → Erstellung → Freigabe → Publishing).
- Welche Rollen/Owner intern klar sein müssen - damit Qualität stabil bleibt.
- Wie Sie Kanäle und Frequenz sinnvoll wählen.
Der Prozess: von Planung bis Publishing
In großen Kanzleien braucht Content Planbarkeit. Der Prozess ist bewusst einfach gehalten - aber konsequent: klare Schritte, klare Verantwortliche, klare Freigabe. So wird aus „wenn Zeit ist“ eine verlässliche Routine.
1) Themenplanung
Rotation, Prioritäten und Leitplanken - damit Inhalte wiederholbar entstehen.
2) Erstellung (KI-gestützt)
Texte nach Stilvorgaben und Zielgruppenlogik - keine generischen Standardtexte.
3) Freigabe & QA
Review-Schleifen, Versionierung und klare Verantwortlichkeiten - ohne Ping-Pong.
4) Publishing & Reporting
Automatisiert veröffentlichen, Status transparent halten, Learnings ableiten.
Inhalte, die in Kanzleien typischerweise funktionieren
Für Reichweite und Vertrauen sind Inhalte hilfreich, wenn sie wiederkehrende Fragen beantworten, Orientierung geben und Kompetenz zeigen - ohne Mandate zu versprechen oder in Werbung abzurutschen.
- FAQ/„Was bedeutet …?“: typische Mandantenfragen verständlich erklären.
- Checklisten: „Was Sie vor dem Ersttermin vorbereiten sollten“.
- Einblicke in Prozesse: „So läuft der Intake ab“ (ohne Details/Vertrauliches).
- Team & Kultur: Recruiting-Content, Werte, Arbeitsweise.
- Aktuelles & Einordnung: News mit kurzer Praxis-Einordnung.
- Mythen/Fehler: häufige Fehlannahmen in Ihrem Rechtsgebiet.
Freigabe & Qualität: Leitplanken statt Bauchgefühl
Content-Automation funktioniert nur, wenn Qualität steuerbar bleibt. Dafür braucht es ein paar klare Regeln - dann wird Freigabe schnell und sicher.
- Stil & Tonalität: kurze Beispiele, Do/Don’t-Liste.
- Rechtsgebiete & Grenzen: worüber wird nicht geschrieben?
- Freigabe-Owner: wer entscheidet final (Partner/Teamlead)?
- Quellen & Behauptungen: keine überzogenen Versprechen, sauber formulieren.
- Versionierung: Änderungen nachvollziehbar, nicht „im Chat verloren“.
- Archiv: veröffentlichte Inhalte & Vorlagen zentral auffindbar.
Beispiel: Monatsablauf (einfach, aber effektiv)
Ein realistisches Modell für große Teams: monatlich planen, wöchentlich freigeben, täglich keine Ad-hoc-Last. Der genaue Takt hängt von Kanälen und Ressourcen ab.
Typische Einbindung (was gut zusammenpasst)
Content-Automation steht selten allein. Häufig ist sie gekoppelt mit Intake/Leads oder einem n8n-Rückgrat, damit Übergaben und Status sauber bleiben.
Content-Prozess mit Freigabe & Publishing
Beispiel (anonymisiert): Themenrotation, Entwurf, Freigabe und Publishing laufen als klarer Workflow. Ziel ist planbare Sichtbarkeit, ohne dass das Team jede Woche „bei null“ startet.
Content-Freigabe Prozess
Von Leitplanken über Themenplanung bis Publishing - der vollständige Freigabe-Workflow.
Fragen, die uns oft gestellt werden
Ist Content-Automation für Kanzleien riskant?
Ist Content-Automation für Kanzleien riskant?
Der Schlüssel ist der Prozess: Leitplanken, Freigabe, QA und klare Verantwortlichkeiten. Automatisiert wird Routine - die fachliche Freigabe bleibt bei der Kanzlei.
Welche Kanäle sind typisch?
Welche Kanäle sind typisch?
Häufig Instagram & Facebook, oft ergänzt um LinkedIn. Entscheidend sind Zielgruppe, Ressourcen für Freigabe und eine planbare Frequenz - nicht „überall gleichzeitig“.
Wie viel Aufwand bleibt intern?
Wie viel Aufwand bleibt intern?
Primär Freigabe und fachliche Korrekturen. Planung, Erstellung, Status und Publishing laufen als Prozess - damit der Aufwand nicht jede Woche neu anfängt.
In 3 Wochen: Erster Content-Batch live
Teamgröße, Kanäle, Freigabe-Owner - in 30 Min klären wir Ihren Content-Prozess (Leitplanken, QA, Publishing).